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 Lieber gleichberechtigt als später! Deutscher Frauenrat – Lobby der Frauen

Willkommen

Herzlich willkommen auf unserer Website! Wir haben einige Besonderheiten, die für Sie vielleicht auch interessant sind:

Fake-News im Blick auf die Arbeit der Tafeln

Wie Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht wird, sieht man am Beispiel von Fake-News gegenüber der Tafel-Arbeit in Schwerin. Ein lesenswerter Beitrag der ARD klärt auf, was wirklich stimmt.

Bilder Mietwohnung

Im Navigationsmenü links finden sie Bilder aus der Mietwohnung, die wir vermieten.

Daten der Wohnung:
49 Quadratmeter; ruhige Lage in Eidinghausen in der Nähe des Friedhofs;
Kaltmiete: 300 Euro; Gartenanteil mit dabei; Stellplatz bzw. ggf. Garage möglich.

Die Wohnung hat eine Wohnküche, Schlafzimmer, Bad mit DU/WC/Bidet, größerer Gang, in dem man auch noch ggf. Möbel stellen kann.
Kellerabteil ist vorhanden;

Sie ist Teil eines Hauses, in dem auch noch eine andere Partei wohnt, hat aber einen eigenen Eingang.

Vermietung nur an Nichtraucher, die bereit sind, eine Selbstauskunft auszufüllen und eine Schufa-Abfrage erlauben (wir haben leider negative Erfahrungen mit Mietnomaden gemacht).

Mehr Informationen bekommen Sie von uns per Telefon (siehe Inserat in der NW) oder bei einem Besuchstermin - ggf. können Sie sich auch über das Kontaktformular (s. Impressum) bei uns melden...

Anhang: 
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Frauen in Führungspositionen

sind noch nicht überall die Regel - aber es gibt zumindest in großen Konzernen Fortschritte, wie man im Interview mit Monika Schulz-Strelow, Präsidentin des Vereins "FidAR – Die Initiative für mehr Frauen in die Aufsichtsräte" in der Zeitschrift Finanzen nachlesen kann. Hoffen wir, das sich mehr Unternehmen von den guten Erfahrungen überzeugen lassen und Diversity-Personalmanagement sich immer mehr durchsetzt. Im sozialen Netzwerk XING gibt es ja bekanntlich zum Thema Diversity eine eigene Gruppe.
Im Blick auf transsexuelle Frauen empfehle ich Personalern eine Anschaffung des Buches "Transsexualität in Theologie und Neurowissenschaft" - eine ausführliche Beschreibung dazu findet man in meinem Blog hier verlinkt.

Menschenrechte in Asien

Am 26. Januar 2017 gab es von Michaela Koller (IGFM Frankfurt) in der evang. Kirchengemeinde Mühlhausen (Mittelfranken) einen Vortrag zum Thema "Menschenrechte in Asien". Man kann ihn hier als .mp3 nachhören, falls man ein geeignetes Abspielgerät hat bzw. einen PC mit Audioabspielmöglichkeit...
Themen im Vortrag waren unter anderem das Recht auf Religionsfreiheit, der Nationalismus in verschiedenen Staaten und seine Auswirkungen sowie die Frage nach den Rechten von Frauen...

Zur Frage der Zuständigkeit

bei der e-Petition zu den Fluorchinolonen gab es genauso eine Antwort bei den Kommentaren / Diskussionen zur Petition wie im Blick auf Hintergrundinformationen zur Petition. Beides dürfte Medienvertreter wie auch interessierte Bürger*Innen interessieren.

Garten Mühlhausen

Impressionen aus unserem Garten

Die "Kostenargumentation" sollte

im Blick auf grundlegende Rechte immer wieder neu mit einem Fragezeichen versehen werden. Denn: >>Einige Fakten im Zusammenhang mit der Ermordung von über 300.000 chronisch kranken und behinderten Menschen wurden benannt, so auch das Argument für die Morde, dass der Staat sich diese "Kostenfaktoren" nicht leisten könne. Da horchte ich auf und dachte daran, dass die Kosten auch in der gegenwärtigen Debatte um das Bundesteilhabegesetz angeführt werden, um behinderten Menschen ihre Menschenrechte vorzuenthalten.<< (Dr. Sigrid Arnade in einem Dokument von kobinet vom 30.8.2016 hier).
Menschenrechte gelten für alle Menschen. Das gilt für den Bereich der Gesundheit genauso wie für andere Grundrechte!

 

Gefahren an der Bahnsteigkante

Da ich durch einen Zeitungsaritkel der Neuen Westfälischen auf die Sicherheitsproblematik an Bahnsteigen gestoßen bin und dazu recherchierte, fand ich einige Hinweise im Internet:

Wer der Meinung ist, es sollte mehr für die Sicherheit an Bahnsteigen getan werden, kann sich nun gerne mit meiner Petition zu diesem Thema auseinandersetzen. Jeder Tote und jeder Verletzte, der durch unzureichende Sicherheit an Bahnsteigen zu beklagen ist, ist einer zu viel! Wer das Gleichnis vom barmherzigen Samariter verstanden hat, sollte nicht wegsehen, sondern mit überlegen, wie man die Sicherheit an Bahnsteigen verbessern kann (auch wenn das evtl. Geld für den Steuerzahler kostet). Eine Politik, die nach Werten fragt, sollte die Sicherheit von Menschen (auch wenn es "nur Betrunkene" sind) im Blick haben...

Petition: Mehr Sicherheit an Bahnsteigen

Vor kurzem habe ich eine neue Petition gestartet zum Thema "mehr Sicherheit an Bahnsteigen". Sie können sowohl auf der Website von openpetition direkt, mit einer Unterschriftenliste (kann man bei openpetition herunterladen und ggf. mir per Post an die Adresse im Impressum schicken - ich scanne dann die Bögen und lade sie hoch) oder sie können auch hier unten unterschreiben. In meinem Aufwind-Blog fasse ich die Berichterstattung (bis 26.8.2016 gab es zwei Artikel in der Neuen Westfälischen Zeitung) und neue Infos zur Petition zusammen. Hier habe ich ebenso eine Übersicht an Medienbeiträgen zu diesem Thema erstellt.
Hier habe ich einen Artikel über das "Kostenargument" gebloggt, weil ich es interessant finde, wie immer wieder damit gegen Menschenrechte und grundlegende Sicherheitsinteressen angeblich andere Prioritäten gesetzt werden müssen - dabei könnte der Staat mit seiner Steuer- und Haushaltspolitik gut andere Schwerpunkte setzen...

 

Danke für Ihre Teilnahme / Interesse!

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