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Deutschlandfunk Radiobeitrag zum Thema Transsexualität

Über den QR-Code kommt man zu einem Audiobeitrag (mp3) des Deutschlandfunks zum Thema Transsexualität (Bericht über die Konferenz in Frankfurt). Sprache: Deutsch Mehr Medienberichte: www.familie-zwoelfer.de/brst (Berichterstattung)

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i work in the lutheran protestant church of Muehlhausen/Weingartsgreuth. If you like to write a letter send it to:
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96450 Coburg

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Gedanken und Zitate

Immer wieder einmal lese ich Gedanken anderer, die für Twitter zu lang sind, die ich aber gerne trotzdem "retweeten" möchte. Daher nun hier diese Form eines Retweets ohne Beschränkung auf eine bestimmte Zeichenlänge...

  • "Wenn ich davon überzeugt wäre, dass diese Maßnahmen in Syrien und Irak die Waffen von Bürgerkriegsparteien und IS-Mörderbanden zum Schweigen bringen und den Nährboden des Terrorismus austrocknen könnten, dann würde ich sie befürworten" - so der EKD Ratsvorsitzender und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in einem Beitrag von evangelisch.de hier.

Lesenswerte Artikel

Hier möchte ich immer wieder einmal Artikel weitergeben und verlinken, die ich lesenswert fand - und ggf. auch Zitate aus diesen Artikeln, die ich bedenkenswert finde.

  • "Die Ehe ist ein Inklusionsmotor" (TAZ, 1.12.2015) und folgendes Zitat: "Die Ehe ist nicht der einzige, aber der herausragende Ausdruck für Liebe. Indem wir also die Ehe für uns einfordern, zielen wir auf das Herz des eigentlichen Grunds dafür, warum wir diskriminiert werden." - dazu ein Wort aus dem Hohenlied der Liebe (1 Kor 13,4-6.13): „Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; […] Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers, deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart, 1984).
    Und eine Frage an alle, die sich Christen nennen: Entspricht es dieser Liebe, wenn man Menschen Rechte vorenthält?
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was stimmt im Blick auf weibliche Flüchtlinge eigentlich?

In den Medien gibt es verschiedene Darstellungen und Fotos von Flüchtlingen:

Bevor man also Flüchtlingen den Vorwurf macht, sie würden als Männer ihre Frauen und Kinder "im Stich lassen" und seien "nicht bereit, in der Heimat diese zu beschützen", sollte man sich gründlicher mit diesem Thema auseinandersetzen. Der Vorwurf "Lügenpresse" erscheint angesichts der Vielfalt unterschiedlicher Berichte pauschal und wenig treffend, zumal der Arbeitsalltag in Redaktionen und die unterschiedlichen Ziele von privaten Medien vs. öffentlich-rechtlichen Sendern dabei völlig unter den Tisch fallen.

Meine Bitte an Medienvertreter:
Es wäre hilfreich, wenn solche Daten im Hinterkopf sind, wenn sie zum Thema recherchieren bzw. berichten, damit nicht Ideologen noch mehr Oberwasser bekommen. Interessant und hilfreich finde ich, dass die neueren Berichte ausgewogener sind.

Im Blick auf LGBTTIQ Flüchtlinge habe ich eine eigene facebook-Gruppe gegründet, die der Vernetzung und der zum Thema LGBTTIQ-Flüchtlinge erfolgenden Medienberichterstattung dient.

Update 3.7.2016: Inzwischen gibt es eine Internetseite Hoaxmap, in der Gerüchte über Flüchtlinge gesammelt und wiederlegt werden - es gibt ja Gruppen, die gezielt falsche Informationen streuen. Daher ist es wichtig, sachlich und genau Informationen zu sammeln und nicht jedem Gerücht / Falschmeldung auf den Laim zu gehen...
 

Dackel Trixie

unser Dackel

Nehmt einander an!

Die Jahreslosung "Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob!" (Römer 15,7) fordert uns immer neu heraus. Annehmen bedeutet zunächst einmal: Jemanden wahrnehmen, hinschauen, nachfragen. Das Gegenbeispiel findet sich im ersten Teil des Gleichnisses vom barmherzigen Samariter: Die zwei religiösen Menschen nehmen den Verletzten nicht an, sie sehen ihn in seinem Leid nicht, sondern gehen vorbei. Ausgerechnet der Samariter - jemand, aus einer Gruppe die damals von vielen frommen Menschen verachtet wurde, "nimmt den Verletzten an", d.h. kümmert sich um sein Leid.
Die neue trans-evidence Gruppe versucht in diesem tiefen Sinn von "Annahme" wissenschaftliche, evidenzbasierte Grundlagenarbeit zu machen, damit transsexuelle Menschen mehr Annahme und Wertschätzung in der Gesellschaft erleben.
Ich arbeite ehrenamtlich in der trans-evidence Gruppe im Bereich "Transphobie" mit, denn als Seelsorgerin habe ich viele Erfahrungen bei anderen transsexuellen Menschen mitbekommen (oder teilweise selber erlebt), die zur Grundlagenarbeit motivieren:

  • teilweise massive Diskriminierungserfahrungen durch Arbeitgeber
  • körperliche Übergriffe / Angriffe (auch in Deutschland)
  • bürokratische Hürden durch den MdK/MDS im Blick auf medizinisch notwendige präventive Unterstützung transsexueller Menschen und dadurch verursachtes massives Leid
  • Ablehnung durch Vertreter religiöser (fundamentalistischer) Gruppen bis hin zum Ausschluß aus Gruppen / Ablehnung von Bewerbungen
  • unzureichende rechtliche Rahmenbedingungen (z.B. beim Transsexuellengesetz, beim Beamtenrecht und im Blick auf den Abschluss von Versicherungen)
  • usw....

Vorträge

FlyerMarburg1-2017

Vorträge

Seit 2013 halte ich Vorträge zum Thema "Glaube und Transsexualität" bzw. "Biografisches, Biologisches, Glaube und Transsexualität" etc... - Ergebnisse meines Engagements finden Sie in meinem Blog bzw. im Bereich Medienberichterstattung..
Bild VortragBild Vortrag EBW2

Gerne komme ich auch in Ihre Universität / Bildungswerk / Kirchengemeinde / VHS /Selbsthilfegruppe... - einfach über das Kontaktformular mir eine Mail schicken.
Ich brauche ca. 5-6 Monate Vorlauf für eine vernünftige Planung.

Referenzen / bisherige Vorträge:
2013-2014

  • Hochschule für angewandte Wissenschaft Landshut (Prof. Dr. Barbara Thiessen)
  • evang. Hochschulgemeinde Landshut (Pfarrerin Christiane von Hofacker);
  • Trans-Ident Nürnberg e.V. (Sandra Wißgott);
  • Augustana-Hochschule Neuendettelsau (Prof. Dr. Renate Jost);
  • EBW Regensburg (Pfarrerin Barbara Eberhardt);
  • Konvent der evang. Jugend der EKHN in Hohensolms;
  • Arbeitskreis Religionspädagogik im Dekanat Landshut (Kathrin Meyer);

    2015

  • Goethe Universtität Frankfurt a.M. (Dr. Gerhard Schreiber) - mehr dazu siehe Berichterstattung 2015;
  • Universität Konstanz (Svenja Kornher)
  • EmK Halle (Katja T.)

    2016

  • internationale, interdisziplinäre Konferenz "Transsexualität. Eine gesellschaftliche Herausforderung im Gespräch zwischen Theologie und Neurowissenschaften" - Goethe Universtität Frankfurt, Leitung von 2 Workshops (Seelsorge)
  • Friedrich-Alexander-Universtität Erlangen (Prof. Dr. Peter Bubmann)
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Prof. Dr. Traugott Roser / Dr. Annina Ligniez - Bilder vom Vortrag im Juni hier)
  • Landeskonvent bayr. Theologiestudierender (Nürnberg - Esther Böhnlein)
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  • 2017
  • 23.1./24.1. Universität Marburg (Flyer hier)
  • 12.7. Landeskirche Baden, Fachgruppe Antidiskriminierung
  • 16.11. Universtiät Rostock, Ringvorlesung - Einladung von Dipl. Theol. Katharina Gladisch

     

Kosten:
Ich will mit meinen Vorträgen aufklären und Vorurteile abbauen. Daher liegt es mir am Herzen, dass wir eine gute Lösung im Blick auf Unkosten finden. Meistens gibt es in diversen Institutionen einen Etat für Erwachsenenbildung / Vorträge. Mir sind vor allem die Erstattung von Fahrtkosten und ggf. Kosten für Übernachtung/Quartier wichtig und ich freue mich über ein Honorar zur Anerkennung meiner Arbeit - ich bin gerne vorab zu einem klärenden Gespräch bereit. Nutzen Sie doch das Kontaktformular auf dieser Website...

mehr für Medienvertreter

Nachdem viele ausländische Spammer die Registrierung missbrauchen, machen wir die Registrierung etwas komplizierter in der Hoffnung, dass sich nur noch die anmelden, die unsere Heimatsprache so gut verstehen, dass ein Übersetzungsprogramm aus diesem Satz auch nicht viel sinnvolles herausholen kann. Die eigentliche Registrierungsseite finden sie dann, wenn sie die korrekte Internetadresse unserer privaten Website im Browser eingeben und nach dem ".de" einen Schrägstrich und dann die Buchstabenfolge mrganm und dabei die korrekte Groß- und Kleinschreibung beachten. Es ist schade, dass im Internet so viel Missbrauch getrieben wird und die Politik keinerlei Interesse daran hat, mehr gegen Spammer zu tun - mir persönlich fehlt die Zeit, die Internetseite weiter auszubauen und mich durch technische Tricks dagegen zu wehren.

Falls Sie sich registriert haben und angemeldet sind, erscheint links unter "mehr für Medienvertreter" nun ein weiteres Menü "Medienvertreter" mit entsprechenden Zusatzinformationen.

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